Liegt ein Dorf…

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Note: Möglicherweise war Regers Vorlage ein Manuskript des noch ungedruckten Gedichtes, das dieser vom befreundeten Dichter erhalten hatte. Am 3. Mai 1903 bedankte sich Reger bei Boelitz für “die beiden prachtvollen Gedichte, die ich selbstredend komponieren werde” (Original: verschollen, Abschrift [fälschlich auf 1906 datiert] in Meininger Museen, Sammlung Musikgeschichte/Max-Reger-Archiv, Signatur: Br 514/20).


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Martin Boelitz: Liegt ein Dorf…, in: Reger-Werkausgabe, www.reger-werkausgabe.de/mri_txtTempl_0165.html, version 3.1.4, 24th July 2025.

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