Otto Forberg

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Music Publisher
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Leipzig

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1.

1.1.

Der Leipziger Musikverlag wurde von Otto Forberg (geb. 1862) im Jahr 1887 gegründet, wohl aufbauend auf die Hamburger Firma Hugo Thiemer,1 die jedoch 1894 vom Verlag Anton J. Benjamin übernommen wurde2. Otto Forberg, über den es ansonsten keine gesicherten Erkenntnisse gibt (das Verhältnis etwa zum Verlag Rob. Forberg ist unklar), nahm u.a. Werke von Joseph Haas (dessen erstes Orgelwerk erschien 1905 auf Empfehlung Regers bei Forberg), Carl Reinecke, Hans Sitt und Josef Rheinberger, aber etwa auch Richard Eilenberg in sein Programm. Die Kompositionen Regers (s.u.) wurden zu einer Zeit gedruckt, als dieser eigentlich bei Lauterbach & Kuhn unter Vertrag war. 1940 ging der Verlag wiederum im ebenfalls in Leipzig ansässigen Friedrich Hofmeister Musikverlag auf.

Liste der Novitäten des Verlags Otto Forberg, 1908.
Liste der Novitäten des Verlags Otto Forberg, 1908.

1
Paul Frank, Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon, neu bearbeitet und ergänzt von Wilhelm Altmann, Neudruck der Ausgabe von 1936, 15. Auflage, Wilhelmshaven 1971, S. 168.
2
Friedhelm Kuhlmann, Oscar Fetrás – Es gab mehr als die Mondnacht auf der Alster, Books on Demand 2008, S. 95.
Object reference

Otto Forberg, in: Reger-Werkausgabe, www.reger-werkausgabe.de/mri_inst_00082.html, last check: 16th June 2024.

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