Frederic Archibald Lamond

Correspondence

Gender
male
Profession
pianist
Birth
28th January 1868
Death
21st February 1948
MRI-Identifier
mri_pers_00245

Name
Frederic Archibald Lamond
Used Name
Frederic Archibald Lamond

References to Reger
    Correspondence
References to others

1.

1.1.

Frederic Lamond, Fotografie Elliott & Fry, [London], Original signiert Frankfurt/Main, 1891; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (Frankfurt/Main), Porträtsammlung Manskopf, Signatur: S 36/F09032, Abbildung mit freundlicher Genehmigung.
Frederic Lamond, Fotografie Elliott & Fry, [London], Original signiert Frankfurt/Main, 1891; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (Frankfurt/Main), Porträtsammlung Manskopf, Signatur: S 36/F09032, Abbildung mit freundlicher Genehmigung.

Frederic Archibald Lamond wurde am 28. Januar 1868 in Glasgow geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf; sein Vater Archibald stammte aus dem nahe gelegenen Cambuslang, wo er als Weber gearbeitet hatte und sich in Gottesdiensten auch als Chorleiter sowie als Dirigent eines kleinen Ensembles betätigte, in dem er selbst Klarinette spielte. Aus wirtschaftlichen Gründen musste er 1859 sein Geschäft aufgeben und eine Anstellung in einer Baumwollspinnerei in Glasgow annehmen. Lamonds Mutter starb bei einem Unfall mit einem Auflugsdampfer.1 Frederic erhielt ersten Klavierunterricht von seinem älteren Bruder David und Geigenunterricht bei Henry C. Cooper, dem Dirigenten am Gaiety Theatre, der auch ein gefragter Violin-Pädagoge war.2 Zudem erlernte er Oboe (auch Englischhorn) und Klarinette. Ab dem zehnten Lebensjahr spielte Lamond Orgel in zwei nahe gelegenen Kirchen. Lamond galt in Glasgow als Wunderkind (“prodigy”) und zog im September 1882, vierzehnjährig, in Obhut seines Bruder sowie mit zwei kleineren Schwestern nach Frankfurt/Main, wo er am Hoch’schen Konservatorium eingeschrieben wurde.3. Dort waren die Liszt-Schüler Max Schwarz (Klavier) und Anton Urspruch (Kontrapunkt und Komposition) sowie Fritz Bassermann (Violine) seine Lehrer. Nach dem Tod des Institutsgründers Joachim Raff zeigten sich einige Dozenten, darunter Schwarz und Urspruch, unzufrieden mit dem Kurs des neuen Direktors Bernhard Scholz. Sie verließen das Haus und riefen das Raff-Konservatorium ins Leben, in dem nun auch Lamond studierte; sein neuer Violin-Lehrer wurde Hugo Heermann.4 Nachdem Lamond mit Camille Saint-Saëns’ Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 im Konservatorium für Aufsehen gesorgt hatte, wurde er von Hans von Bülow, dem Ehrenpräsidenten des Instituts, gefördert, der ihn ab 1884 in Frankfurt, Berlin und Meiningen unterrichtete. In Meiningen spielte Lamond Brahms' 2. Klavierkonzert op. 83 vor der Hofgesellschaft.5 1885 stellte von Bülow seinen Schüler Franz Liszt in Weimar vor, bei dem Lamond von Juni 1885 bis Januar 1886 Klavierstunden erhielt6 und den er auch auf dessen Reisen nach Rom und London begleiten durfe.
Um 1885 gab Lamond seine ersten Klavierabende in München (auf Einladung Felix Mottls), Berlin und Wien.7 Nach seinen Debüts in Glasgow, Dundee und Edinburgh im März 1886 trat Lamond in Anwesenheit Liszts in der Londoner St. James Hall in London auf und legte den Grundstein für seine internationale Pianistenkarriere.8 In den 1880er und 1890er Jahren konzertierte er vornehmlich in Deutschland (unter anderem in Dresden, Leipzig, Frankfurt und München), England, Schottland und den Niederlanden. Dabei wohnte er weiterhin in Frankfurt, wo er auch privat Klavier unterrichtete. Er machte sich unter anderem – empfohlen vom Komponisten – als Interpret von Tschaikowskys Klavierkonzert b-Moll op. 23 einen Namen und unternahm 1896 auch eine Russland-Tournee. Otto Bacher charakterisierte Lamonds Recitals im Musikalischen Wochenblatt als “Riesenprogramme, welche von Bach bis auf Liszt, Tausig, Tschaikowsky etc. die gesammte Clavier-Literatur umfassen und nur banale Effectstücke verschmähen. Nach meiner Ueberzeugung gravitirt die künstlerische Persönlichkeit Lamond‘s vorzugsweise auf die heroische Grösse eines Bach und Beethoven, auf die herbe Würde eines Brahms.”9

1902 unternahm Lamond seine erste USA-Reise und konzertierte in New York. Vier weitere USA-Tourneen sollten zwischen 1929 und 1929 folgen. 1923 und 1924 unterrichtete Lamond an der Eastman School of Music in Rochester. 1904 heiratete Lamond die prominente österreichische Schauspielerin Irene Triesch und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Berlin, hielt sich bis 1914 jedoch jedes Jahr auch in London auf.10 Obgleich er über 50 Jahre seines Lebens in Deutschland lebte, blieb Lamond britischer Staatsbürger und wurde als solcher zu Beginn des Ersten Weltkriegs für ein paar Wochen in Ruhleben (heute zu Berlin gehörig) interniert.11 1917 erhielt Lamond eine Klavierprofessur in Den Haag und Von 1929 bis 1939 wirkte er neunzehn Male in den berühmten Proms (Promenade series) in London mit und trat dabei zumeist als Solist in Klavierkonzerten von Beethoven, Liszt und Tschaikowsky auf.12 Nach dem Vorbild Arthur Schnabels realisierte zwischen Oktober 1933 und März 1934 im Berliner Beethovensaal seinen ersten Beethoven-Sonatenzyklus und wiederholte diese Konzertformat bald in Amsterdam, Kopenhagen, Den Haag, Leipzig und London. 1934/35 gab er überdies, wie seinerzeit Anton Rubinstein, sieben historische Konzerte (von Byrd zu Liszt), die er in der darauffolgenden Saison wiederholte; in das Jahr 1935 fiel auch seine erste Südamerika-Tournee.13 1935 exilierte Irene Triesch, die jüdischer Herkunft war, mit ihrem Mann nach England, wo Lamond für kurze Zeit in London unterrichtete. Wohl weil beide dort keine berufliche Perspektive sahen, gingen sie zurück auf den Kontinent; Lamond nach Berlin, seine Frau in die Schweiz. Lamond, der 1939 letztmalig in Deutschland konzertierte, übersiedelte nach dem Kriegsausbruch nach Schottland, wo er an der Scottish National Academy of Music unterrichtete; erst nach dem Krieg konnte seine Frau nachkommen. Im Winter 1941 wurde Lamond von einem Auto angefahren und nahm dennoch, noch vor seiner offiziellen Entlassung aus dem Krankenhaus, einen Aufnahmetermin für die BBC wahr. Auf der Rückfahrt ins Krankenhaus verunglückte sein Taxi. Diesmal schwerer verletzt, musste er länger pausieren14 konnte dann aber seine Karriere bis 1946 fortsetzen. Lamond starb am 21. Februar 1848 in Stirling, nordwestlich von Edinburgh. Seine Frau zog später zurück in die Schweiz, wo sie 1964 verstarb. Ein Jahr nach Lamonds Tod erschienen seine Memoiren, in denen er von seinen Jugendjahren und seinen Begegnungen mit Bülow, Liszt, Brahms und anderen berichtet.15

Lamond wollte in seinen sehr umfangreichen Recitals oftmals einen Überblick über die Musikgeschichte geben (siehe oben), dennoch lag der Schwerpunkt seines Repertoires in Werken des 19. Jahrhunderts. Er ist als Interpret vor allem mit drei Namen verbunden: Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und Johannes Brahms. “[…] throughout his life the supreme god of Lamond’s worship was Beethoven, whom he studied and reflected upon from his first days till his last”, schrieb Ernenst Newman im Vorwort von Lamonds Memoiren.16 Bereits als Siebzehnjähriger studierte Lamonds bei Hans von Bülow Beethovens “Hammerklaviersonate” op. 106, deren Schlussfuge er im Juni 1885 Liszt vorspielte.17 Die Beethoven-Editionen von Bülow dienten ihm als Referenz, als er 1923, als Summe seiner jahrzehntelangen Erfahrungen als Beethoven-Interpret, im Verlag Breitkopf & Härtel dessen 32 Klaviersonaten in instruktiven Ausgaben herausgab.18 Überdies setzte er auch zahlreiche Werke seines Lehrers Liszt auf die Programme und bekam in den 1890er Jahren Anerkennung als Interpret von Brahms’ Variationen über ein Thema von Paganini op. 35, die als “das schwierigste und für den Concertvortrag undankbarste Werk der gesammten Clavierliteratur”19 wahrgenommen wurden. Für die Interpretationsforschung ist Lamond ein Glücksfall, da sein Spiel in zahlreichen frühen Aufführungen dokumentiert und leicht im Intenet verfügbar ist (z.B. auf YouTube). Er spielte Werke von Beethoven, Liszt, Rubinstein, Brahms, Chopin und Lamond auf Pianorollen der Firmen Welte-Mignon (ab 1904), Hupfeld (1906–08) und Duo-Art (1923–29) ein20. In den Jahren 1919–41 entstanden dann Aufnahmen für die Gramophone Company “His Master’s Voice” und für das Label Decca Records. Unter den aufgenommenen Werken findet sich neben mehreren Beethoven-Sonaten, Klavierstücken von Liszt, Brahms und Chopin auch die erste Einspielung von Beethovens fünftem Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 aus der Royal Albert Hall von 1922.21 Wie Axel Schröter analyisiert, “fußen Edition [der Beethoven-Sonaten] wie Einspielungen unzweifelhaft in der Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts respektive in den Beethovenanschauungen Franz Liszts und seines Schülers Hans von Bülow.”22

Zu Beginn seiner Karriere trat Lamond auch als Komponist hervor, gedruckt wurden jedoch nur vier Werke: 8 Clavierstücke op. 1 (Hamburg 1889), ein Klaviertrio h-Moll op. 2 (ebda. 1889), eine Symphonie A-Dur op. 3 (Uraufführung der Erstfassung 23. Dezember 1889 in Glasgow, gedruckt in revidierter Fassung Frankfurt/Main 1893) und die Konzertouverture Aus dem schottischen Hochlande op. 4 (ebda., 1894). Die Druckausgabe der Symphonie wurde von 1894 von Max Reger begeistert besprochen, der vermutlich bereits der Aufführung im März 1893 in Wiesbaden beigewohnt hatte (siehe unten, Reger-Bezug).


1
Vgl. Dudley Newton, »Frederic Lamond«, in The Liszt Society Journal 15. Jg. (1990), S. 29–39; hier: S. 29.
2
Vgl. H.G. Farmer, A History of Music in Scotland, London [1933], S. 451.
3
Vgl. Alan Vicat, »A great Scot«, in International Piano Quarterly 2. Jg. (Frühjahrs-Heft 1998), S. 54–64; hier: S. 55.
4
Vgl. Michael Jones, »Frederic Lamond: Pianist and Composer«, in British Music [Society Journal] Bd. 43 (August 2021), S. 22–42; hier: S. 23.
5
Vgl. Vicat (wie Anm. 2), S. 56.
6
Vgl. Axel Schröter. »Beethovens Geist aus Liszts Händen? Frederic Lamond als Erbe einer heute vergessenen Tradition, Beethoven zu interpretieren«, in Im Schatten des Kunstwerks, Teil: 2: Theorie und Interpretation des musikalischen Kunstwerks im 19. Jahrhundert, hrsg. von Dieter Torkewitz, Wien 2014 (= Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik, Bd. 2), S. 149–166; hier: S. 150
7
Vgl. Vicat (wie Anm. 2), S. 58.
8
Vgl. Jones (wie Anm. 2), S. 24.
9
Otto Bacher, »Biographisches. Frederic Lamond (Schluss.)«, in Musikalisches Wochenblatt, XXVI. Jg., Nr. 15 (4. April 1895), S. 198f.; hier: S. 198.
10
Vgl. Newton (wie Anm. 1), S. 34.
11
Vgl. Jones (wie Anm. 3), S. 25
12
Eine Liste von Lamdons Auftritten bei den Proms (mit Programm) findet sich in Newton (wie Anm. 1), S. 35.
13
Vgl. Vicat (wie Anm. 2), S. 62.
14
Vgl. Vicat (wie Anm. 2), S. 63.
15
The Memoirs of Frederic Lamond, With foreword by Ernest Newman, Introduction & Postscript by Irene Triesch Lamond, Glasgow [1949].
16
Ebda., S. 14.
17
Vgl. Jones (wie Anm. 3), S. 24
18
Ludwig van Beethoven, Klavier-Werke, hrsg. von Frederic Lamond, Bd. 1: Sonaten Bd. 1; Bd. 2: Sonaten Bd. 2, Leipzig, Breitkopf & Hörtel, 1923 (EB 4341 und 4342). Weitere Bände erschienen nicht.
19
Bacher (wie Anm. 9), S. 198.
20
Vgl. die Liste der Einspielungen bei Newton (wie Anm. 1), S. 38.
21
Vgl. Montfort (wie Anm. 4), Sp. 1107. – Gesamte Repertoireliste der Aufnahmen in Newton (wie Anm. 1), S. 36f. – Zu den remasterten Aufnahmen aus jüngster Zeit siehe Schröter (wie Anm. 5), S. 149, Fußnote 3.
22
Schröter (wie Anm. 5), S. 149.

1. Reger-Bezug

Am 19. März 1893 kam es im Wiesbadener Kurhaus unter der Leitung von Louis Lüstner zur Erstaufführung von Frederic Lamonds Symphonie A-Dur op. 3.1 Es ist anzunehmen, dass der in Frankfurt lebende Komponist der Premiere seines Werkes, das aus dem Manuskript aufgeführt wurde,2 beiwohnte.3 Möglich ist auch, dass unter den Zuhörern der 20-Jährige Max Reger war, der bis vor kurzem Student des Wiesbadener Konservatorium war und nun seine professionelle Musiker- und Komponistenkarriere vorbereitete.4 Aufführungen Reger’scher Werke durch Lamond sind nicht bekannt.


1
Vgl. das Konzertprogramm im Wiesbadener Bade-Blatt. Cur- & Fremdenliste 27. Jg., Nr. 78 (19. März 1893), S. 1.
2
Vgl. ebda.
3
Eine Rezension des Symphoniekonzertes in Wiesbaden ist nicht nachweisbar.
4
Seinem ehemaligen Lehrer Adalbert Lindner schreib er nach Weiden, er sei “auf der Bahn des Klavierspielers angelangt” (Brief vom 15. Februar 1893 an Adalbert Lindner). In Wiesbaden war Reger bereits zweimal mit einer eigenen Bach-Bearbeitung öffentlich aufgetreten (Bach-B1 Nr. 3, frühe Fassung). Im Januar 1894 rezensierte Reger Lamonds Symphonie, die mittlerweile bei Steyl & Thomas in Frankfurt/Main erschienen war, für die Allgemeine Musik-Zeitung und fand dabei euphorische Worte. So lobte er die “wahrhaft sieghafte Herrschaft über die Form und die schöne Instrumentirung, die sich von allem Suchen nach leeren, bloss sinnlich wirkenden Orchestereffekten in erfreulichster Weise fernhält” und resümierte: “Man muss wieder die im Charakter so verschiedenen Themen, die grosse Kunst der Instrumentirung, die Vollkommenheit der technischen Mache bewundern. Das ganze Orchester bis zum unbedeutendsten Instrumente ist voll Leben, alles so frisch und keck hingeworfen, ohne je im geringsten trivial zu werden.” ()
Zwischen Reger und Lamond entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Im Sommer 1895 lud Reger den fünf Jahre älteren Duzfreund sogar nach Bayern ein. Dieser konnte aus terminlichen Gründen dorthin nicht reisen, stellte aber ein Treffen in Wiesbaden in Aussicht (vgl. Postkarte Lamonds an Reger vom 27. August 1895), wo er Ende September im Kurhaus als Pianist auftrat.Note: Das Konzert fand am 29. September 1894 statt. Lamond trat unter anderem als Solist in Peter Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 auf, begleitet vom Städtischen Kurorchester unter der Leitung von Louis Lüstner (vgl. das Konzertprogramm in Wiesbadener Bade-Blatt. Cur & Fremdenliste, 28. Jg., Nr. 269 [27. September 1894], S. 1). Reger hatte auch vom Pianisten Lamond eine hohe Meinung. Er sei “ein ganz hervorragender genialer Spieler” (Brief vom 10. Oktober 1895) schrieb Reger Richard Strauss, und anlässlich zweier Münchner Beethoven-Abende im November 1901 schrieb er in einer Rezension: “Fr. Lamond ist der Grössten einer – und seine Domäne Beethoven.” (Rezension ).
Reger widmete “Seinem Freunde Frederic Lamond” seine Bearbeitung von Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge e-Moll BWV 548 für Klavier zweihändig (Bach-B1 Nr. 2). Dabei zählte er Lamond später zu denjenigen, die er, ohne vorher zu fragen, mit der Widmung überrascht hatte.5
5
“Ich habe bisher den Herren: Richard Strauß, F. B. Busoni, Fr. Lamond, Sam de Lange, Dr. Hugo Riemann, Prof. Hans Koessler, Theodor Kirchner, Dr. Carl Fuchs etc etc. Werke gewidmet, ohne vorher einen der Herren, deren Namen den besten Klang in der musikalischen, in der ganzen gebildeten Welt haben, um Erlaubnis zu fragen oder das betreff. Werk vorzulegen.” (Brief vom 1. Februar 1899 an Hans Koessler)
Object reference

Frederic Archibald Lamond, in: Reger-Werkausgabe, www.reger-werkausgabe.de/mri_pers_00245.html, version 4.0, 18th December 2025.

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